Hotel Rathener Hof 3,5*

Weißig 7 d • D 01796 Struppen-Weißig

Tel. +49 (0)35021 59330 • Fax +49 (0)35021 5933199

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Natur erleben...

Tausende von Felsentürmen und tiefe, wildromantische Schluchten inmitten eines Waldmeeres machen den Reiz der Sächsischen Schweiz aus. Eine Landschaft voller Gegensätze. Wie der Name „Elbsandsteingebirge“ es bereits ausdrückt, besteht das Gebirge aus Sandstein, welcher vor ca. 100 Millionen Jahren vom Wasser des Kreidemeeres hier abgelagert wurde. Als das Meer abgeflossen war, wurde der Sandsteinblock zur Modelliermasse. Es entstand eine Landschaft mit Steilwänden, Ebenheiten, Tälern und Tafelbergen.

Im 19. Jahrhundert entdeckten die ersten Touristen die Schönheit dieses Landstriches. Seit 1990 wurde die Sächsische Schweiz unter den besonderen Schutz als Nationalpark gestellt.

In der Sächsischen Schweiz finden Sie überall gut markierte Wanderwege.

Ein ausgebautes Terrainkurwegenetz auf zertifizierten und bestens ausgebauten Wegen aller Schwierigkeitsgrade mit traumhaften Ausblicken auf malerische Felsgebilde gibt es im Kurort Rathen.
 

Hier finden Sie einige Wandervorschläge:

Die Bastei- ein absolutes Muss!

Länge:7 Kilometer / Zeit: 2,5 Stunden

Wandern Sie die Ortsstraße bis zum Lebensmittelladen. Von dort aus geht es links auf den Basteiweg. Nach ca. 20 min erreichen Sie das Eingangstor zur Felsenburg Neurathen. Ein Abstecher lohnt sich auf alle Fälle. Unternehmen Sie einen Rundgang auf dem ehemaligen Wehrgang der 1469 zerstörten Burg. Entdecken Sie dabei u. a. die alte Steinschleuder und  die Zisterne. Weiter geht’s bergauf Richtung Bastei. Von dem berühmten Aussichtspunkt aus, können Sie die einzigartige Landschaft mit den Tafelbergen und Felsschluchten genießen. Nun gehen Sie dann zurück auf den Hauptweg und wandern Sie weiter zum Eingang der Schwedenlöcher. Ein Abenteuer für sich, denn die Schwedenlöcher sind eine sehr enge Schlucht mit mehr als 700 Stufen. Haben Sie die Schwedenlöcher überwunden befinden Sie sich im Amselgrund. Von hier aus führt ein 5minütiger Fußweg zum nahe liegenden Amselfall. Bergab erreichen Sie am Grünbach entlang den Amselsee, welcher Sie zu einer Ruderpartie einlädt. Wenn Sie Ihre Tour fortsetzen, erreichen Sie nach wenigen Minuten den Ort. 

Kleine Bastei

Länge: 4 km / Zeit: 1 Stunde

Wer nicht ganz so hoch hinaus will, für den gibt es die Möglichkeit die „Kleine Bastei“ zu entdecken. Folgen Sie dem Weg nach Waltersdorf am Gamrigfelsen vorbei. Am Parkplatz führt rechts ein kleiner Feldweg. Nach wenigen Minuten erreichen Sie den Rathener Rhododendronpark. Ganz in der Nähe befindet sich die „Kleine Bastei“. In ca. 15 min erreichen Sie dann wieder den Kurort Rathen.


Zum Brand durch Polenztal

Länge: 14 km / Zeit: ca. 5 Stunden

Aus Niederrathen heraus laufen Sie bis zum Amselsee, von hier weiter auf dem Pionierweg. Zwischendurch überqueren Sie die Straße, welche Lohmen und Bad Schandau verbindet. Wenn Sie den Hocksteinweg erreichen, biegen Sie ab zum Hockstein. Von dort aus können Sie die wunderbare Aussicht auf die Burgstadt Hohnstein genießen. Der Wanderweg führt steil bergab ins Polenztal. Nun können Sie durch dieses schluchtartige stille Tal entlang der Polenz wandern. Im Frühling blühen auf den Wiesen viele Märzenbecher – es ist das größte Wildvorkommen an Märzenbechern in Sachsen.
Laufen Sie im Polenztal  bis zur Waltersdorfer Mühle. Von hier aus führt ein steiler Weg bergauf zum Brand. Von der Brandaussicht in 317 m Höhe bietet sich Ihnen ein herrliches Panorama über die Sächsische Schweiz bis zum Erzgebirge. Als Abstieg wählen Sie die 763 Brandstufen. Nach diesem Erlebnis führt der Weg entlang der Polenz über Waltersdorf zurück nach Rathen.


Lilienstein

Länge: 9 km /  Zeit: ca. 3 Stunden

Vom Hotel aus wandern Sie links. Nach ca. 1 ½ km geht der Weg links in den Lottersteig über. Nach dem Anstieg überqueren Sie die Kaiserstraße und nach ca. 200 m biegen Sie rechts in den Kirchweg ein. Es kommt eine Markierung „gelber Strich“ der Sie nach einem kurzen Wegstück rechts folgen. Dann geht es über Eisentreppen und Stufen den Nordaufstieg hinauf auf den Lilienstein mit seinem Gipfelplateau in 415 Metern Höhe. Für den Rückweg können Sie entweder dem beschriebenen Weg zurück folgen oder Sie gehen auf dem Hauptweg über den Südabstieg ins Tal. Der Weg hinab führt steil bis zum Waldrand auf einem Rain über die Felder bis nach Ebenheit. Angekommen am Ufer der Elbe bringt Sie dann die Fähre nach Königstein. Von hier aus können Sie entweder mit der S-Bahn oder mit dem Schiff nach Kurort Rathen zurückkehren.


Rauenstein

Länge: 10 km / Zeit: ca. 3 ½ Stunden

Beginnen Sie die Wanderung am Bahnhof in Oberrathen. Ein Wanderweg führt über die Bahnschranke hinaus zu den Laasensteinen. Diese sind allerdings den Kletterern vorbehalten. Steil bergan geht es weiter auf den Rauenstein nach Naundorf. Von dort aus führt der Kammweg runter nach Stadt Wehlen. Beidseitig verläuft der Wanderweg an der Elbe entlang zurück nach Kurort Rathen.


Geeignetes Kartenmaterial erhalten Sie an der Rezeption! 

 

Interaktive Wanderkarte ab Kurort Rathen (Klicken Sie auf diese Zeile)

Die ersten Besucher des Elbsandsteingebirges waren u.a. die beiden Schweizer Maler Anton Graff und Adrian Zingg. Sie sollen der Landschaft ihren Namen Sächsische Schweiz verliehen haben. Maler und andere Künstler folgten durch das Gebirge einer bestimmten Route: dem MALERWEG. Er ist 112 km lang und in 8 Tagesetappen unterteilt.

Seit 2008 trägt er die beiden Auszeichnungen "Schönster Wanderweg Deutschlands" und  „Beliebtester Wanderweg Deutschlands“.

www.malerweg.de  

Oder sie versuchen sich mal im Klettern? Das Elbsandsteingebirge ist mit seinen vielen Kletterfelsen und seinen traditionellen Kletterregeln bekannt dafür. Die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade der Kletterwände bieten Abenteuer für Anfänger und Fortgeschrittene. Geeignete Kletterschulen finden Sie hier:

www.kletterschule-lilienstein.de

www.kletterschule-elbsandstein.de 

  

Mit dem Schiff

Mit Volldampf im Elbtal unterwegs- das verspricht die älteste und größte Raddampferflotte der Welt (Sächsische Dampfschiffahrt). Die Anlegestelle für die Elbtal- bzw. die Sächsische Schweiz-Linie ist ca. 200 m vom Hotel Elbschlösschen entfernt.

Nicht durchs Elbtal sondern an der Oberen Schleuse in Hinterhermsdorf können Sie eine historische Kahnfahrt erleben. Dieser Ausflug gibt Gelegenheit auf bequeme Art und Weise die Hintere Sächsische Schweiz kennen zu lernen.

www.hinterhermsdorf.de/obere-schleuse


Mit dem Rad

Direkt vor unserem Haus verläuft der Elberadweg. Vorbei an Schluchten, Sandstein und Tafelbergen bietet er durch den geringen Höhenunterschied auch für Ungeübte viel Spaß. Gern vermitteln wir Ihnen ein Rad für Ihre Tour.

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Mit der Bahn

die S-Bahn Linie 1

Vom Weinberg zum Klettergipfel - Wenn Sie in die S-Bahn S 1 Meißen – Dresden – Schöna einsteigen, werden Sie eine Region erfahren, die landschaftlich nicht gegensätzlicher sein kann. Im Sächsischen Elbland wird Sie die Sächsische Weinstraße mit ihren steilen Lagen hoch über grünen Wiesen und romantischen Elbweindörfern als eines der kleinsten Weinanbaugebiete Deutschlands beeindrucken. In der Sächsischen Schweiz sind es die hohen Tafelberge und die bizarren Sandsteinfelsen, die dem Elbsandsteingebirge seinen Namen gaben. Dazwischen passieren Sie Städte mit ganz unterschiedlichem Charme: In Meißen erwarten Sie Porzellan und Wein, in Radebeul grüßt Sie Karl May. Dresden glänzt mit seinem Zwinger, der Frauenkirche und Kunstschätzen. Die sanierte Pirnaer Altstadt muss man gesehen haben – ebenso wie unser direkt an der Elbe gelegener Kurort Rathen. 

Sächsisch-böhmische Semmeringbahn

Dem Gebirgscharakter verdankt die Strecke zwischen Bad Schandau und Sebnitz ihren Namen. Seit über 130 Jahren verbindet die Bahn die beiden Städte. 7 Tunnel und 2 Viadukte, Kurven- und Talabschnitte sowie ein Höhenunterschied von rund 200 Höhenmetern prägen die 15,5 km lange Strecke.


Kirnitzschtalbahn

Diese ist weltweit die einzige Straßenbahn, welche in einem Nationalpark fährt.
Seit 1898 begleitet die meterspurige Bahn auf ca. 8 km und 9 Haltestellen die Kirnitzsch auf ihrem Lauf durch die Felsenwelt der Sächsischen Schweiz vom Stadtpark in Bad Schandau zum Lichtenhainer Wasserfall.


Feldbahnmuseum Herrenleite

Das Feldbahnmuseum Herrenleite in Lohmen zeigt schmalspurige Industriebahnen, welche früher in allen Bereichen der Wirtschaft zu finden waren. Die zahlreichen aus Ziegeleien, Steinbrüchen, von Baubetrieben oder aus der Land- und Forstwirtschaft stammenden Bahnen werden im Museum nicht nur ausgestellt und dokumentiert, sondern teilweise auch in Betrieb vorgeführt. So kann man auf einer etwa einen halben Kilometer langen Vorführstrecke eine Runde auf dem Feldbahnzug mitfahren.


Einmal anders:

Miniaturparkanlage Dorf Wehlen

Die "Kleine" Sächsische Schweiz in 30 Minuten erleben? Kein Problem: Auf einer Freifläche sind die bekanntesten Felsenformen und Ausflugsziele maßstabsgerecht dargestellt. Selbst funktionstüchtige Verkehrsmittel wie Dampflok, Schiff und Straßenbahn befahren die Miniaturlandschaft.

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Nationalparkzentrum 

Erleben Sie eines der modernsten Naturschutzinformationszentren Deutschlands.

In Ausstellungen über Natur und Kultur werden Anliegen, Aufgaben und Besonderheiten der Nationalparkregion Sächsische Schweiz vorgestellt.

Genießen Sie die freundliche Atmosphäre des Hauses und die abwechslungsreichen Exponate. Entdecken Sie während einer Multivisionsshow die schöne Landschaft des Elbsandsteingebirges mit ihrer Tier- und Pflanzenwelt.


Besucherbergwerk „Marie Louise Stolln“ Berggießhübel

Glück auf! So heißt der Gruß, wenn man ins Bergwerk einfährt. Bis kurz vor der Jahrhundertwende war dieser Gruß hier jeden Tag zu hören. Fast 200 Jahre lang wurde Eisenerz abgebaut. Seit 2006 ist es als Besucherbergwerk zugängig. Im Ruhestollen kann man es sich der guten und gesunden Luft wegen auf Liegen bequem machen. Außerdem finden regelmäßig Konzerte statt. Höhepunkte sind in jedem Jahr die Mettenschichten, welche in der Adventszeit durchgeführt werden. Bei einem rustikalen Schmaus wird Ihnen die Bergmannstradition näher gebracht.

 

 

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